Zuchteinsatz: vielleicht

Ausstellungen: später vielleicht




   


unser Farbklecks! Ginny stammt aus unserem A-Wurf und ist als letzter Welpe der Fünferbande geboren. Sie ist eine der zierlichsten aus dem Wurf und erinnert mich in vielem an ihre Mutter. Klein, drahtig und extrem schnell und wendig. Ihre Mutter hat Mühe ihr Tempo mitzuhalten.
Ähnlich wie Cho hat sie nur einen geringen Weißanteil. Eine weiße Schnippe an der Nase und ein paar Stichelhaare auf dem Kopf. Eine weiße Brust und weiße Vorderläufe sowie weiße Söckchen an den Hinterläufen. Den typischen weißen Kragen hat sie nicht sondern nur einen kleinen Fleck im seitlichen Nacken. Wie auch bei ihrer Mama hat sie nur ein paar weiße Haare an der Schwanzspitze die man schon fast suchen muss.

Charakterlich ist sie ist immer aufmerksam, neugierig und aufgeweckt. Gin ist immer freundlich auch wenn sie die Tendenz hat schon mal ein wenig vorlaut zu sein.
Ihr „Hummelgen“ hat sie ebenfalls von ihrer Mama. Sie ist immer unterwegs, stillhalten dürfen gerne die anderen.
Zuhause jedoch kann sie auch ganz anders. Hier kann sie, zu einem kleinen Knäul eingerollt, den Tag verdösen. Gin schmust gerne, möglichst mit viel Körperkontakt bei uns, aber auch mit ihrer Mama oder Lion schmust sie gerne. Noch viel lieber verteilt sie Küsschen und das ausgiebig und bei jeder Gelegenheit. Vor allem Siri wird gerne geknutscht.
Mit Artgenossen sie sie verträglich – weiß jedoch genau was sie möchte oder nicht. Mit Katzen ist sie verträglich manchmal neigt sie aber dazu diese hüten zu wollen.


Gin mit ihren Eltern

Gin ist mein „Wunschkind“. Schon lange schwärme ich für diesen Farbschlag und freue mich daher sehr, dass mir Cho ein so wundervolles Mädchen gezaubert hat. Sie entspricht so sehr dem was ich mir vom A-Wurf erhofft habe. Gins Auffassung und Wissbegierde sind immens. Die Welpenschule hat sich mit Karsten besucht und wir mussten aufpassen, dass es ihr nicht langweilig wird. Sie lernt einfach rasend schnell. Aber auch ihr Hütetrieb ist enorm. Bereits mit zarten 9 Wochen wollte sie zu den Schafen und diese bewegen. Viel früher als es bei ihrer Mutter der Fall war. Vom Stil her arbeitet sie ähnlich wie ihre Mutter mit viel Auge in typischer Haltung. Sie hat von sich aus einen sehr schönen Pace und einen tollen Abstand. Schnell hatte sie ihren Kommandosatz verinnerlicht. Zudem ist Gin Keen über beide Stehöhrchen und scheint Nerven aus Drahtseilen zu haben. So hat sie bereits in ihrem noch recht jungen Alter überhaupt keine Probleme damit die Schafe wegzutreiben oder am Zaun eigenständig zu halten. Sie bringt viel Schafsgefühl und will to please mit und ist zudem absolut kritikfähig. Es ist einfach der Wahnsinn was dieses kleine „Ding“ schon alles kann. Gerade in Bezug darauf wie geringe Zeit wir bislang in die Ausbildung investiert haben. Umso mehr freue ich mich diese weiter zu führen.

Wie auch die anderen Hunde kennt Gin natürlich den Clicker. Aufgrund ihrer immensen Auffassungsgabe kann sie natürlich auch den ein oder anderen Trick. Frauchens Clickerfaulheit ist jedoch der Grund warum sie nur eine Handvoll Tricks beherrscht. Auch hier hätte sie sicherlich ein großes Potential.

   
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