Meine Hunde wie auch die Welpen werden gebarft.

Wer gerne mehr zu dieser Art der Ernährung wissen möchte, findet hier viele Informationen dazu. Unter anderem unseren Weg zum Barfen, was man beachten sollte, was man füttern kann und darf und auch einiges zur Ernährung mit industriellem Hundefutter.

 

B.a.r.F. (Biologisch artgerechtes rohes Futter)



Wie sind wir zum barfen gekommen? Kurz gesagt durch Sirius. Bevor er einzog hatten ich mich natürlich bereits über die Fütterung von Hunden schlau gemacht und für mich stand fest mein Hund(e) soll ein gutes Trockenfutter bekommen.

Da Sirius Züchterin zudem auch Tierheilpraktikerin ist (und in ihrer Berufserfahrung bereits einige Erfahrungen mit Fertigfutter sammeln konnte) habe ich mich dort auch noch ein wenig über die einzelnen Futtersorten aufklären lassen. Zudem haben ich bei ihr das erste Mal von Barf überhaupt gehört. Sie selber ist überzeugter Barfer. Ich fand die Vorstellung damals nur ekelig.

 

Nun ja, der Tag als Sirius bei mir einzog kam. Und ein langer Monat des Testens war die Folge. Sirius wollte einfach kein Trockenfutter fressen. Also habe ich nach einem guten Nassfutter gesucht. Aber auch das wollte er nicht anrühren. Beides gemischt schon mal gar nicht. Er hat sich 4 Wochen nur von Leckerchen und Kauknochen ernährt. Das konnte es ja wohl nicht sein.

 

 

Also haben ich mich an den PC gesetzt und alles was ich zum Thema Barf finden konnte ausgedruckt. Durch einen glücklichen Zufall haben ich keine 5 km von meinem damaligen Wohnort auch noch einen Fachhandel für Rohfütterung gefunden. Da Sirius ja irgendwann mal vernünftig fressen sollte, wollte ich diese Methode der Fütterung wenigstens einmal ausprobieren. Und siehe da, Sirius frisst seither mit Genuss.

Seitdem habe ich mich weiter in dieses Thema eingelesen. In meinen Anfängen war ich oftmals verunsichert und habe während der Zubereitung immer noch mal nachgelesen ob ich auch nichts vergesse. Aber bereits nach einiger Zeit des barfens, ist alles so in Fleisch und Blut über gegangen, dass ich meine anfängliche Sorge, dem Hund könnte irgendetwas fehlen, überhaupt nicht mehr nachvollziehen kann. Ich bin sicherlich kein Pedant was das barfen angeht. Ich wiege also nicht jedes Milligramm ab. Denn beim barfen geht es nicht darum jeden Tag ausgewogen zu füttern sondern über einen Zeitraum von etwa vier Wochen ausgewogen zu füttern. Auch gibt es bei mir ab und zu auch mal Trockenfutter, meist als Leckerchen zwischendurch oder auf Reisen auf denen ich kein rohes Fleisch mitnehmen kann. Seitdem die Hauptfütterung aus Barf besteht nimmt Sirius sogar Trockenfutter über kurze Zeiträume an.

Wie ich fütter/Was ist zu beachten?

Ein ausgewachsener Hund benötigt etwa 2% seines Körpergewichts an Futter, das auf 1-2 Mahlzeiten aufgeteilt werden kann. Darin enthalten ist Fleisch, Obst und Gemüse und, wenn man nicht auf das Getreide verzichten möchte, auch Getreide. Ich fütter in der Regel ohne Getreide. Die Zusammensetzung des Futters besteht aus ca. 3/4 Fleisch und Knochen sowie 1/4 Obst und Gemüse. Als ungefähre Richtlinie für Anfänger sollten ca. 4 Mahlzeiten die Woche aus fleischigen Knochen bestehen (sprich mehr Fleisch als Knochen, damit ausreichend Magensäfte produziert werden um die Knochen verdauen zu können). Die genaue Futtermenge ist jedoch von Tier zu Tier unterschiedlich und kann auch aufgrund von Aktivität und „sportlicher Belastung“ stark variieren. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl kann man jedoch recht schnell die richtige Menge an Futter bestimmen. Das Fleisch sollte wenn möglich aus ganzen Stücken bestehen (also nicht gewolft sein).

Einige Vorteile die aus der Verfütterung von großen Fleischtücken resultieren sind unter anderem:

- Die Hunde können nicht mehr schlingen da die Fleischstücke zu groß sind
- Die Hunde reinigen ihre Zähne durch das intensive kauen der Fleischstücke, daraus resultiert eine geringere Zahnsteinbildung
- Die Kaumuskulatur wird gestärkt

Einmal die Woche kann ein fleischloser-/Fastentag eingelegt werden. Knochen sollten niemals gekocht, gedünstet, gegrillt oder gebraten gefüttert werden. Diese Knochen splittern leicht und können schwere Verletzungen verursachen, zudem sind sie dann unverdaulich für die Hunde.

Als Fleisch eignet sich:
- Rind
- Geflügel (Hühnchen, Pute…)
- Wild
- Kaninchen
- Lamm

Achtung: Schwein (auch Wildschwein) sollte nicht gefüttert werden, da es die Gefahr des aujeszkyschen Virus birgt. Dieser ist tödlich für Hunde. Wenn man dennoch unbedingt Schweinefleisch füttern möchte, dann bitte gut abgekocht, wobei dabei die meisten Nährstoffe verloren gehen. Innereien sind ein sehr wertvoller Bestandteil in der Rohfütterung. Grüner (ungewaschener) Pansen ist zudem auch sehr wertvoll an Nährstoffen. Zudem kenne ich keinen Hund, der keinen Pansen mag. Innereien wie Leber oder Nieren sollten jedoch nicht zu häufig auf dem Speiseplan stehen (maximal 1 Mal die Woche), da sie der Entgiftung der Futtertiere dienten. Herz zählt nicht zu den Innereien, da es aus reinem Muskelfleisch besteht. Dies macht es sehr zäh und ist somit bestens zur Zahnreinigung geeignet. Fell und Flaum sollten, wenn möglich, mit gefüttert werden, da es die Darmreinigung unterstützt.

Das Gemüse/Obst sollte immer in pürierter Form gefüttert werden, da der Hund nicht in der Lage ist, die Zellwände aufzubrechen und somit keine Chance hat, die wichtigen Vitamine aufzuschlüsseln. Zudem sollte das Gemüse roh püriert werden, da es beim Kochen oder Dünsten die meisten Nährstoffe und Vitamine verliert. Als pflanzliche Bestandteile sind leider recht wenige Gemüsesorten geeignet. Auf alle Kohlsorten sollte verzichtet werden, da sie Blähungen verursachen. Dasselbe gilt auch für Hülsenfrüchte (z.B. Bohnen), Nachtschattengewächse (z.B. Tomaten oder Paprika) sowie Zwiebelgewächse. Sie können toxisch für Hunde sein. Die Gabe von Knoblauch ist unter Barfern recht umstritten. Einige schwören darauf und sind der Überzeugung, dass es gut als Zeckenschutz ist. Ich jedoch füttere es nicht, da es zur Gruppe der Zwiebelgewächse gehört.

Was sich jedoch gut eignet sind:
- Alle Blattsalate vor allem grüner Blattsalat
- Möhren/Karotten
- Gurken
- Fenchel
- Kürbis
- Sellerie

Besonders wertvoll ist grünes Gemüse. Als Obst eignet sich jede Obstsorte, einzige Ausnahme sind hier Zitrusfrüchte. Auch beim Obst wird oftmals diskutiert ob man Trauben oder Rosinen füttern darf/sollte. Trauben (oder auch die getrocknete Form Rosinen) sind toxisch für Hunde ab welcher Menge ist jedoch von Hund zu Hund unterschiedlich. In meinen Anfängen hat Sirius einmal im Monat 3-4 Rosinen bekommen. Seit dem ich aber gelesen habe, dass diese tödlich sein können verzichte ich darauf. Es gibt wasserlösliche Vitamine und Vitamine die nur fettlöslich sind. Aus diesem Grund sollte das Obst und Gemüse immer mit ca. einem Teelöffel Öl gegeben werden. Die Öle sollten zudem immer wieder gewechselt werden.

In meinem Schrank sind deshalb folgende Ölsorten zu finden:
- Distelöl (besonders gut für das Fell)
- Olivenöl (besonders reich an ungesättigten Fettsäuren)
- Lachsöl
- Schwarzkümmelöl
- Lein(samen)öl (besonders reich an Omega-3-Fettsäuren)
- Rapsöl (besonders reich an Omega-3-Fettsäuren)

Nachtkerzenöl ist auch geeignet. Dies ist jedoch aufgrund des Preises bei mir nur selten im Futter. Zudem habe ich auch Dorschlebertran, der besonders im nasskalten Wetter zum Einsatz kommt, da er die Abwehrkräfte stärkt.

Neben Fleisch kann auch einmal die Woche frischer Fisch gefüttert werden. Vor allem Tiefseefische sind gesund für Hunde. Fische können ganz verfüttert werden (also auch Kopf, Flossen und Gräten). Für die Gräten gilt dasselbe wie bei Knochen, sie sollten weder gekocht, gebraten, gegrillt oder gedünstet werden.

Zudem füttere ich auch Quark, Jogurt und Käse (vor allem Hüttenkäse und Schafskäse). An fleischfreien Tagen mache ich für die Hunde schon mal einen Obstjogurt (verschiedene Obstsorten pürieren und einen Schuss Honig dazugeben. Diesen Brei vermengen ich dann mit Naturjogurt). Ab und zu gibt es auch rohe Eier mit unters Futter. Die Schale sollte wenn möglich mit gefüttert werden. Das ist wichtig, besonders wenn man nicht so viel Knochen füttert. Wird die Eischale nicht mit gefressen, kann man sie mit in den Mixer legen und zerkleinert im Gemüse mit füttern. Eine andere Möglichkeit ist es die Eischalen zu trocknen und sie anschließend zu einem Pulver zu zerkleinern. Dieses Pulver kann man dann wiederum über das Essen streuen. Nüsse und getrocknete Kräuter (Käutermischungen gibt es im Handel) bereichern zusätzlich den Futterplan. Fleisch und Gemüsebrei kann ohne Bedenken in einer Mahlzeit verfüttert werden. Jedoch sollten niemals Fleisch und Getreide zusammen verfüttert werden. Zwischen einer Fleischmahlzeit und einer Getreidemahlzeit sollten immer mindestens 6 Stunden liegen, da der Hund zum Verdauen des Getreides wesentlich mehr Zeit benötigt als zum Verdauen des Fleisches.

Bei einer abwechslungsreichen Fütterung sind zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe nicht nötig. Es können jedoch, je nach Bedarf, Kuren gemacht werden, z.B. zur Entgiftung, falls der Hund mal Aas fressen sollte. Diese sollten jedoch mit einem Tierarzt oder Tierheilpraktiker vorher besprochen werden.

Was kostet barfen?

Im Allgemeinen kann man sagen, dass Barfen genauso teuer ist wie das Verfüttern von einem hochwertigen Industriefutter. Je nach dem woher man das Fleisch bezieht und vor allem in welcher Qualität, gibt es natürlich auch hier eine große Preisspanne. Ich zahle für zwei Hunde etwa 60-70 € im Monat. Wobei das teuerste am Barfen das Obst und Gemüse sowie die verschiedenen Ölsorten sind. Je ausgefallener, umso teurer ist es auch.

Hier noch etwas zur Futtermittelindustrie:

Wie bereits gesagt, habe ich mich in den letzten Jahren immer mal wieder intensiv mit dem Thema Ernährung befasst und habe festgestellt, dass das Barfen die für mich beste Art der Ernährung ist. Leider habe ich viel Negatives über Industriefutter gelesen so, dass mich der Gedanke, meine Hunde ausschließlich mit Trockenfutter zu ernähren, stark zweifelt lässt.
Fangen wir mal bei dem äußeren Eindruck an. Wenn ich in den Napf meiner Hunde schaue, kann ich genau erkennen was sie da fressen. Ich kann eindeutig sagen das ist ein Stück Fleisch, das ist Gemüsebrei, das sind Kartoffeln…
Nehme ich mir jetzt ein Stückchen Trockenfutter kann ich das leider nicht. Das einzige was ich dazu sagen kann ist, dass es ein braunes (rotes, …) Stück gepresstes irgendwas ist. Auch im Nassfutter kann ich die einzelnen Bestandteile gar nicht oder nur mit Phantasie und raten erkennen.
Auf der anderen Seite haben wir die einzelnen Inhaltsstoffe. Nehmen wir als erstes mal die tierischen Nebenerzeugnisse. Tierische Nebenerzeugnisse sind nichts anderes als Körperteile die der Mensch nicht essen würde und auch oftmals nicht der Hund wie z.B. Hufe, Federn, Hörner, Fette, Schnäbel, Füße, Krallen oder Knochen.
Natürlich verfüttern Barfer auch Knochen, Fett oder Federn. Aber in einer anderen Relation. Auf die Idee meinen Hunden Hufe als Vollmahlzeit vorzusetzen, bin ich bislang noch nie gekommen.
Zudem wird das Ganze mehrere Stunden gekocht, um darin enthaltenen Schadstoffe abzutöten. Anschließend wird es dann zu Mehl verarbeitet um es besser verarbeiten zu können. Dieses Tiermehl ist dann der tierische Anteil im Futter unserer Lieblinge. Der Rest besteht aus, ich nenne sie mal Füllstoffe, die für einen Karnivoren meist nur schwer bis gar nicht verdaulich sind. Zudem werden Stoffe hinzugefügt, die den Kot bräunlich färben (was den Menschen denken lässt, dass es eine gesunde Ernährung ist) und das Futter länger im Darm hält, damit der Hund überhaupt in der Lage ist festen Kot zu bilden.
Hinter Inhaltsstoffen wie z.B. Zellulose verbirgt sich letztendlich nichts anderes als Sägespäne oder ähnliche pflanzliche Bestandteile. Sie ist nicht verdaulich. Und was sie nutzen soll, weiß ich nicht. Sie macht jedoch die Verarbeitung und das Portionieren des Futters einfacher und streckt dieses oftmals nur.
Wichtig für viele Käufer eines Industriefutters ist der Rohproteingehalt. Der Stickstoff im Rohprotein resultiert zu einem großen Teil aus der Verarbeitung von Hufen, Hörnern oder Schnäbeln. Nach der deutschen Gesetzgebung ist es möglich, dass alle Inhaltsstoffe die weniger als 4% der Gesamtmenge ausmachen, nicht deklariert werden müssen. Sprich nur weil es nicht auf der Verpackung steht, bedeutet das nicht, dass es nicht doch im Futter enthalten ist.
Dazu gehören auch die Konservierungsstoffe. Sie stehen meist nicht auf der Verpackung, aber wie sonst ist es möglich, ein Futtermittel ein Jahr oder länger haltbar zu machen? Menschliche Lebensmittel sind nur einige wenige Tage haltbar, wie schafft es also die Tierindustrie? Konservierungsstoffe können die Bildung von weißen Blutkörperchen behindern, erhöhen das Krebsrisiko, schwächen das Immunsystem oder verhindern die Aufnahme von Glukose in den Blutkreislauf.
Wichtige Omega-3-Fettsäuren fehlen im Fertigfutter gänzlich, da es nicht möglich ist diese haltbar zu machen, auch nicht mit Konservierungsstoffen. Trotzdem stehen sie auf der Verpackung drauf, was daraus resultiert, dass sie künstlich hinzugefügt wurden. Aber bis das Futter beim Verbraucher angekommen ist, kann dieses nicht mehr vom Hund verwertet werden, da es ja nicht haltbar gemacht werden kann.
Auch ist es nach der deutschen Gesetzgebung erlaubt, dass die Industrie „keine Zusatzstoffe“ aufdrucken darf, wenn sie nicht selber etwas hinzufügen. Das bedeutet, dass sie bereits künstlich angereicherte Bestandteile einkaufen und so auf ihrer Verpackung stehen haben „ohne Zusatzstoffe“.
Auch wird man nur in den seltensten Fällen den Zusatzstoff Salz auf einer Verpackung finden können. Salz ist jedoch ein Lockstoff und erhöht die Akzeptanz beim Tier. Auch Salz muss nicht künstlich zugefügt werden sondern kann aus der Verwendung von tierischem Urin (der mit unter die tierischen Nebenprodukte fällt) dem Futter hinzugefügt werden.
Jedes Trockenfutter besteht mindestens aus 40 % Getreide da sie sonst ihre in Form gepresste Struktur nicht beibehalten könnten. Aus diesem Grund steht das Getreide leider auch meist an erster Stelle der Zusammensetzung. Sollte es nicht an erster Stelle stehen, liegt dies allein daran, dass die Getreidesorten einzeln aufgeführt werden, so dass die Gesamtmenge an Fleisch/Tierischen Nebenerzeugnissen größer ist als die einzeln aufgeführten Getreidesorten.
Dass Getreide den Hauptbestandteil des Futters für einen Fleischfresser ausmacht, finde ich sehr zweifelhaft, da der Magen und die Verdauungssäfte nicht für die Aufschlüsselung von Getreide ausgelegt ist. Zudem werden die Magensäfte beim Hund erst produziert, wenn der Schlüsselreiz Fleisch erfolgt. Dies ist natürlich nur schwer möglich wenn kaum Fleisch im Futter enthalten ist. Deshalb wird der größte Teil auch nur angedaut und kaum verwertet wieder ausgeschieden. An dieser Stelle möchte ich gerne Susanne (Sirius Züchterin) zitieren, die dies wie ich finde mehr als passend wie folgt beschreibt:
„Barf macht den Fleischfresser Hund nicht zu einem Getreidefresser, wie es durch die meisten Industriefutter geschieht. Das äußert sich z.B. in geringen und gut geformten Kotmengen, da der Hund die meisten Inhaltsstoffe der Rohernährung sehr gut verwerten kann. Sollte ihr Hund genauso große Haufen produzieren, wie er gefressen hat, so spricht das nicht für das Futter.“

In den meisten Fällen stinken „Trockenfutterhäufchen“ um ein vielfaches mehr als die eines mit frischem Fleisch gefütterten Hundes. Ich will keinesfalls das Industriefutter schlecht reden sondern nur einen kleinen Denkanstoß bieten. Zudem möchte ich keinem meine Meinung aufdrängen, dass nur ein mit rohem Fleisch ernährter Hund ein gesunder und glücklicher Hund ist. Jeder sollte seinen Hund so ernähren, wie er es möchte, nur wäre es schön, wenn jeder sich ein wenig mit der Fütterung seiner Hunde auseinander setzt.

   
© 2010 - 2017 Dana Vogt